Negative Menschen

Ballast abwerfen Teil 1: Menschen, die dich runterziehen

Ich habe mich entschieden, eine dreiteilige Beitragsserie zu starten, zum Thema, wie du Ballast abwirfst und dein Leben entrümpelst.

Teil 1: Menschen, die dich runterziehen

Ich bin mir ganz, ganz sicher, dass du beim Lesen des Titels direkt eine Person in deinem Leben im Kopf hattest – stimmts? Da ist jemand, der dir noch so jeden kleinen Augenblick des Glücks kaputt machen kann. Jemand, bei dem du immer wieder ins Rechtfertigen gerätst und dich unfassbar ärgerst, woher die Person sich das recht dazu nimmt, dich in diese Lage zu bringen.

Dann bist du hier gerade genau richtig!

Wir alle haben diese Personen in unserem Leben! Diese Personen, die dich blockieren, dir wehtun oder die dich gerne voll jammern, aber nie für dich da sind. Solche Menschen sind belastend. Ich würde mich sogar so weit aus dem Fenster lehnen und sagen, dass sie dein Glück vergiften. Haben sie sich jemals über einen Glücksmoment von dir gefreut? Oder ich gehe noch einen Schritt weiter: Haben sie dir je einen Glücksmoment von sich erzählt?

Ich für meinen Teil kann darauf mit einem klaren „Nein.“ antworten – wie sieht es bei dir aus?

Wichtig ist, dass du in deinem Leben genau weißt, wer diese Personen sind und dann, nimm ganz, ganz viel Abstand oder mache ihre Tür zu deinem Leben schneller zu, als sie über die Schwelle kommen.

Glaub mir, ich hab schon alles versucht. Ich hab in meinem Leben schon versucht, diesen Personen nachzukriechen, ihnen Recht zu geben, sie darauf anzusprechen, sauer zu reagieren, keinen Raum mehr für Rechtfertigungen zu lassen. Denkst du eines davon hat funktioniert?

Nein! Nichts davon! Und jedes Mal habe ich die Schuld bei mir gesucht.

War ich zu egoistisch, zu kurz angebunden, war mein Handeln wirklich nicht ok?

Aber nein, es liegt weder an mir, noch an dir! Es gibt diese Menschen leider überall. Ich habe noch nicht herausgefunden, welche Motivation sie treibt, anderen alles vermiesen zu müssen, aber folgende drei sind meine Favoriten:

  1. Neid und nicht die Großherzigkeit anderen etwas gönnen zu können,
  2. Ein geringes Selbstwertgefühl, das stärker ist, wenn man andere schlechter darstellt, oder eben
  3. Einfach keinerlei Taktgefühl.

So jetzt aber zu den wirklich praktischen Tipps:

Wie entrümpelst du dein Leben von diesen glückssaugenden Menschen?

Der beste Tipp, den ich dir und mir geben kann ist eigentlich:

Ganz, ganz viel Abstand

Versuche diese Person/en so selten wie möglich noch in dein Leben zu lassen. Geh auf Abstand, melde dich nicht mehr so oft. Wenn du ihnen wichtig genug bist, merken sie vielleicht irgendwann, dass etwas nicht stimmt und kommen das erste Mal auf dich zu (was leider relativ unwahrscheinlich ist).

Wenn du von ihnen Abstand nimmst, wirst du merken wie gut es dir tut und wie erleichtert du dich fühlst. Vielleicht solltest du dich, auf die lange Sicht betrachtet, ganz von ihnen trennen?

Mit dieser Taktik fahre ich eigentlich ganz gut. Wenn ich merke, dass mich ein Mensch immer wieder runterzieht und ich hunderte Gedanken an ihn verschwende, ganz ehrlich, dann ist er es nicht wert.
Ich reduziere den Kontakt, spreche es vielleicht irgendwann mal an und konzentriere mich auf mich selbst.

Die Angst vor dem Alleinsein sollte dich nicht dazu treiben, immer wieder an diesen Menschen hängen zu bleiben und dich wieder von ihnen verletzen zu lassen (dazu mehr hier).

Du hast es verdient glücklich zu sein und das wünsche ich diesen Menschen ebenfalls. Ich wünsche ihnen glücklich zu werden, damit sie nicht mehr das Glück der anderen sabotieren müssen.

Ein weiterer guter Tipp:

Umgib dich mit Menschen, die dich verstehen

Dieses Gefühl Menschen um dich zu haben, die dich verstehen ist einfach toll! Menschen, die es nicht verrückt finden, dass du bloggst, sondern dich darin bestärken. Menschen, die ähnliche Ansichten zum Thema Leben haben wie du.

Ganz viele Menschen, die mich verstehen, habe ich gefunden, seitdem ich blogge. Ein Beispiel ist Lena von sprachenlust.de, mit der ich mich vor ein paar Tagen ganz spontan in Skype unterhalten habe. Schnell war klar, dass wir sehr ähnliche Ansichten haben, was unser Leben angeht.

Solche Menschen brauchst du in deinem Leben, sie geben dir Kraft und bringen dich voran. Wenn du nicht weißt, wo du solche Menschen findest, schau z.B. mal in den tausenden Gruppen bei Facebook. Zum Beispiel findest du dort als Veganer ganz tolle regionale Gruppen. Das selbe gibt es für Blogger, Leseratten, Unternehmungslustige, Sportbegeisterte, usw.

Es ist vielleicht komisch, sich das erste mal mit fremden Menschen zu treffen, aber hei, ich hab dir doch bereits gezeigt, wie du deine Komfortzone ausdehnst bzw. verlässt. Dafür ist das eine ganz tolle Übung.

Also los, geh raus und finde Menschen, die im Leben die ähnliche Sachen lieben wie du! Unterstützt euch gegenseitig und haut alle mit eurer Leidenschaft um!

Und ein Tipp zum Schluss:

Bewahre dir deinen Enthusiasmus

Weißt du, wie viel Glück du in deinem Leben hast, dass du etwas hast, das dich begeistert und wobei deine Augen zu strahlen anfangen?

Für meinen besten Freund ist es ortsunabhängiges Arbeiten. Für einen anderen Freund das Filme drehen. Für mich das Bloggen und damit anderen Menschen zu helfen. Für eine liebe Freundin das Reisen.

Leider kenne ich viel zu wenig Menschen, die ihre Leidenschaft ausleben. Glaub mir, wenn du etwas hast, wovon du mit leuchtenden Augen erzählen kannst und womit du die Menschen um dich begeistern kannst: Dann halte auf jeden Fall daran fest.

Das ist nichts, was man einfach so auf der Straße findet und auch nichts, was du dir von einem negativen Menschen wegnehmen lassen solltest.

Sei stolz auf das, was du tust und erzähl den anderen begeistert davon. Glaub mir, die meisten wird es umhauen, weil deine Begeisterung für deine Leidenschaft wie ein Funke überspringen wird und diejenigen, die sich davon nicht begeistern lassen, sind wohl nicht mal mit Lava für etwas zum glühen zu bringen.

Es ist toll eine Leidenschaft zu haben und noch viel toller sie zu leben. Wenn du deine Leidenschaft lebst, ist der Glückspegel in deinem Leben schon viel höher – was es zumindest mir einfacher macht, negative Menschen auszublenden.

Und ich finde, wenn man seine Leidenschaft bzw. seinen Traum lebt, dann ist auch gar nichts verwerflich daran, mal mit einem richtig fetten Grinsen durch die Stadt zu laufen und zu „Good Life“ von One Republic laut mitzupfeifen. Die Menschen auf der Straße schauen komisch? Frag sie doch mal, ob sie jemals richtig glücklich waren!

Wie gehst du mit Menschen um, die dich im Leben runterziehen und versuchen, dir deine Lebensenergie zu rauben? Erzähl mir gerne in einem Kommentar davon – ich freu mich darauf!

Signatur Blog Klein

 

 

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14 Comments

  • Lena
    7. November 2015 at 11:45

    Liebe Monya,
    ein sehr schöner Beitrag und vielen Dank für deine lieben Worte!
    Ich bin ganz deiner Meinung, dass es wichtig ist, Türen zu schließen, wenn sie selbst angelehnt einem nicht gut tun! Es kostet viel Mut und Kraft, den Schritt zu wagen und Freunde (beziehungsweise von denen man glaubt, es wären welche) auszusortieren. Aber man fühlt sich unglaublich gut danach!
    Man braucht keinen besten Freund oder keine beste Freundin, wenn die einen nur runterzieht. Auch gibt es Menschen, die ihr eigener bester Freund sind und das ist auch gut so. Wichtig ist doch, dass wir glücklich sind.
    Genau wie du habe ich wundervolle Leute kennen gelernt seitdem ich blogge und das sind Menschen, die mich verstehen. Sie teilen meine Leidenschaft und ich bin unheimlich froh solche Leute kennen gelernt zu haben.
    Natürlich auch an dich, das ist selbstverständlich! Ich bin unheimlich froh, dass wir uns kennen gelernt haben und vor allem dass wir uns so gut verstehen – sonst hätten wir vermutlich auch nicht so lange geskypt!
    Leidenschaften verbinden und Leute, die nichts mit deiner Leidenschaft anfangen können, können vermutlich auch nichts mit dir anfangen.
    Mein Tipp an alle: Angst überwinden und aussortieren. Dann fällt es dir auch leichter glücklich zu werden und dein Leben so zu leben wie du es willst!
    Ganz liebe Grüße,
    Lena

    • Monya
      Monya
      7. November 2015 at 17:59

      Hi Lena,
      wir hatten ja auch relativ lange über dieses Thema gesprochen und wie du schon schreibst: Es kostet enorm viel Mut und Kraft.
      Aber wenn man sich danach erleichtert fühlt, war es definitiv die richtige Entscheidung.
      Ich sehe das wie du: Mein Ziel ist es glücklich zu sein, wenn mir dabei immer die selbe Person im Weg steht – dann muss sich etwas ändern.
      Ich freue mich auf unser nächstes Skype Gespräch und die nächsten tiefsinnigen Gespräche 🙂
      Fühl dich gedrückt,
      Monya

  • Jil
    13. November 2015 at 9:16

    Liebe Monya,
    du hast recht. Und leider traut man sich viel zu selten Leute hinter sich zu lassen obwohl mal weiß, dass sie einem nicht gut tun. Danke für die Erinnerung! 🙂

    • Monya
      Monya
      14. November 2015 at 0:19

      Hi Jil,
      schön, dass du vorbeischaust! 🙂
      Da hast du leider recht – es ist extrem schwer diese Leute hinter sich zu lassen. Es kostet Kraft, oft ein schlechtes Gewissen und es tut auch weh, weil einem die Menschen auf eine gewisse Art doch wichtig sind. Aber es bringt auch nichts, sich sein Leben lang für das, was man tut verurteilt zu fühlen.
      Ich drück dir die Daumen, dass du es schaffst, die Menschen, die dich runterziehen hinter dir zu lassen! 🙂

      Liebe Grüße,
      Monya

  • Sarah
    13. November 2015 at 20:53

    Hey Monya!
    Habe deinen Artikel beim Blogger love Friday gesehen.
    Die Tür zu machen ist das einzige, was wirklich bei diesen ganzen Störern und Traumkillern hilft. Vor allem dann, wenn sie aus einem schwachen bis gar nicht vorhandenem Ego die Schuld auf andere projizieren, anstatt sich selbst mit ihren Fehlern auseinander zu setzen. Ich denke vielen dieser Menschen fehlt es auch an Empathie. Vielleicht haben sie es nie gelernt. Wer weiß.
    Auf jeden Fall freue ich mich auf den nächsten Teil deiner Artikelserie.
    LG Sarah

    • Monya
      Monya
      14. November 2015 at 0:24

      Hi Sarah,
      super, dass du über den „Blogger love Friday“ bei mir gelandet bist – willkommen!
      Traumkiller ist auch ein sehr guter Begriff für diese Menschen. Ich glaube sobald man seinen Traum lebt, muss man sich ein dickeres Fell zulegen, da immer wieder diese Menschen auftauchen, die dir dein Glück vermiesen wollen.

      Ein sehr interessanter Gedanke von dir. Ich glaube auch, dass es oft am schwachen bzw. nicht vorhandenen Ego liegt, den anderen das vermiesen zu wollen, was man selbst nie tun würde, weil man sich nicht traut. Der Andere könnte ja dann „besser“ sein.
      Empathie ist ein schwieriges Thema…ich kann es dir nicht sagen. Aber ja ich stimme dir zu, dass das ein weiterer Grund sein könnte.
      Der nächste Beitrag erscheint morgen – also schau wieder rein 🙂

      Liebe Grüße,
      Monya

  • Sven Jaschan
    16. November 2015 at 12:02

    Hallo Monya,
    in der Essenz stimme ich deinem Beitrag zu. Die Sache hat nur einen Harken…
    Es werden immer wieder neue Menschen kommen, die negativ sind.
    Warum? Weil dein SEIN es so anzieht.
    Die Umwelt ist immer ein Spiegel deines SEINS / deiner Denke…
    Wenn ich positiv und glücklich bin, ziehe ich AUTOMATISCH positive Menschen in mein Leben.
    Negative Menschen ziehe ich nur in mein Leben, wenn ich entweder
    a.) Tief im Inneren nicht in Harmonie bin und negativ eingestellt bin, hier hilft es nichts durch irgendwelche Matras es zu überdecken
    b.) Negative Menschen verurteile, weil in dem Fall fokussiere ich mich gedanklich auf das Negative. Und wieder ist dein Energielevel negativ, sodass du negative Menschen ins Leben ziehst.

    Wenn ich negative Menschen verurteile, verurteilt man oft Aspekte dieser negativen Menschen, die man selbst in sich trägt, aber nicht möchte, dass diese zum Vorschein kommen.

    LG
    Ich wünsche dir einen schönen Wochenstart!
    Sven – my-lifedesign.de

    • Monya
      Monya
      16. November 2015 at 23:20

      Hi Sven,
      viele Dank für dein ehrliches Feedback und deine Gedanken! 🙂
      Ich stimme dir zu, dass die Umwelt ein Spiegel seines eigenen Seins und Denkens ist. Ich denke, dass man wenn man selbst positiv und glücklich ist und dies teilt, man trotzdem an negative Menschen geraten kann, diese aber nicht an sich heranlässt, da man sich auf seinem Weg des Glücks nicht beirren lässt. Ich denke man sollte trotz allem anderen Menschen erst einmal unvoreingenommen entgegentreten, quasi das Gegenteil von deinem b.) – ich habe da schon manch schöne Überraschung erlebt 🙂

      Deine Worte haben mich echt zum Nachdenken angeregt – danke dafür 🙂

      Liebe Grüße,
      Monya

      P.s.: Einen schönen Blog hast du da – das Design gefällt mir sehr!

  • Paul
    19. August 2016 at 15:08

    Hallo Monya,

    ich kann das von meiner Seite alles genauso unterschreiben, wie es geschrieben steht =).

    Ich musste mich auch erst von einer Person trennen, die mich immer runtergezogen hat. Es hat schon angefangen, sobald ich diese Person nur gesehen habe.

    Ein toller Blog =)

    • Monya
      Monya
      19. August 2016 at 17:49

      Hi Paul,

      das freut mich 🙂

      Manchmal ist der Schritt schwer, aber im Endeffekt bringt es einfach nichts, sich immer schlecht zu fühlen.
      Geht es dir damit jetzt besser?

      Danke für das Kompliment.

      Hab nen schönen Abend 🙂
      Monya

  • Sabrina Sobania
    6. November 2016 at 14:54

    Und was macht man wenicht diese “ Menschen “ Familie ist ?:-)

    • Monya
      Monya
      8. November 2016 at 9:58

      Hallo Sabrina,
      ich weiß sehr gut was du meinst.
      Ich habe es zuerst mit Konfrontation versucht, meine Probleme angesprochen. Bei mir hat es leider nicht funktioniert.
      Mittlerweile weiß ich sehr genau, wie viel Kontakt uns gut tut und welche Themen ich auslassen muss, damit es klappt.
      Vielleicht kannst du so für dich einen ähnlichen Weg finden.

      Liebe Grüße,
      Monya

  • Rights
    12. Januar 2017 at 10:51

    Aber was ist wenn diese Person in unmittelbarer Nähe ist, so dass es sehr schwer wird sich von ihr zu entfernen.

    Ich habe eine Freundin in meiner Klasse (Abitur-Klasse) bzw ich >hatte<. Ich bin ein sehr verletzlicher Mensch und psychisch auch nicht in der besten Verfassung da meine Mutter vor 3 Jahren verstorben ist und Väterlicherseits kein Bezug besteht, daher wohne ich seit knapp 3 Jahren in einer WG. (Keine beaufsichtigte WG ich bin auch die Hauptmieterin).
    Momentan begreife ich erst was alles passiert ist.

    Trotz meiner Probleme habe ich mich immer um diese Person gekümmert, wenn es ihr schlecht ging etwas süßes ausgegeben und zugehört.
    Seit geraumer Zeit schaut sie mich nur herablassend an, und gibt unfreundliche Antworten auf meine Fragen.
    Für mich kommt ist das so, als ob sie sich über mich stellt und mich als "unzurechnungsfähig" sieht, keinen Respekt hat und mich nicht ernst nimmt.
    Ich habe natürlich schon probiert mit ihr zu sprechen, jedoch blockt sie ab und meint es sei nichts.

    Es ist einfach extrem belastend, ich will mich von ihr entfernen aber ich sehe sie jeden Tag und ich habe das Gefühl das es ihr Spaß macht wenn es mir dadurch schlecht geht.
    Pubertäres verhalten schließe ich aus da wir zwischen 18 und 22 sind in unserer Klasse.
    Für mich ist es einfach Boshaftigkeit.

    • Monya
      Monya
      14. Januar 2017 at 11:12

      Hallo Rights,

      ich glaube meistens sind es die Personen in unserer unmittelbaren Nähe, sonst würden sie uns nicht so treffen.
      Ich verstehe, dass du wahnsinnig enttäuscht bist, weil du für diese Person alles gegeben hast und jetzt nichts zurückbekommst.

      Für mich scheint es allerdings, als ob diese Person aktuell keinen Kontakt haben möchte, da du auch sagst, dass deine Versuche alle abgeblockt würden. Ich würde es damit gut sein lassen. Lass die Person ihr Ding machen und kümmer dich um dich selbst. Tu Dinge, die dir guttun und dir helfen, das Geschehene zu verarbeiten. Umgib dich mit Menschen oder such neue Freunde, die dich Wert schätzen und denen du nicht hinterher rennen musst.

      Dass du die Person täglich siehst ist belastend, aber ich würde einfach auf Abstand gehen. Kommunikation auf ein Minimum reduzieren und wenn ihr beispielsweise wegen der Schule irgendetwas besprechen müsst (Gruppenarbeit, usw.), dann würde ich höflich bleiben, aber die Kommunikation nur um dieses Thema legen. Geh nicht auf emotionale Kommentare, Seitenhiebe oder jegliche Art der psychologischen „Kriegsführung“ ein.

      Ich würde das vermutlich so durchziehen und im Notfall versuchen aus der Klasse/Schule zu kommen – das ist aber die allerletzte Möglichkeit.

      Ich wünsche dir viel Kraft und bin mir sicher, dass du das hinbekommst!

      Fühl dich gedrückt,
      Monya

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